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Ressourcen-Details

Ressource (ID)

2085

Zugriff

Offen

Datum

-

Stichworte

Finanzen, Festzuschuss, Steuern, Rechnung, Erstattung, Geld, Bonus, investieren, außergewöhnliche Belastungen

Land

Deutschland

Datum

14 September 2015

Urheber

proDente e.V.

Startbild

-

Beschriftung

Die Eigenbeteiligung beim Zahnersatz kann die Steuerlast mindern. Kosten, die nicht von der Krankenversicherung übernommen werden, können beim Lohnsteuerjahresausgleich oder der Einkommensteuererklärung unter "Außergewöhnliche Belastungen" angegeben werden. "Ausgaben für Zahnersatz, Zahnkronen oder Zahnfüllungen gehören zu den anerkannten „außergewöhnlichen Belastungen“ und sind daher steuerlich absetzbar", bemerkt dazu Dirk Kropp, Geschäftsführer proDente. Finanzgerichte lassen auch fünfstellige Beträge für Implantate gelten

.Das Finanzamt berücksichtigt Belastungen anhand des Einkommens des Versicherten. Ein Beispiel: Ein Familienvater mit drei Kindern und einem Gesamteinkommen von 40.000 EUR jährlich muss für eine Zahnersatzrechnung 3.000,- EUR Eigenbeteiligung leisten. Genau 1 % seines Gesamteinkommens wird ihm vom Finanzamt zugemutet – also 400,- EUR. So kann er laut § 33 des Einkommensteuergesetzes 2.600,- EUR als "außergewöhnliche Belastung" in seiner Steuererklärung geltend machen. "Patienten sollten sich durch Steuerberater, Lohnsteuerhilfevereine oder das Finanzamt beraten zu lassen oder den Angaben ihrer Steuersoftware folgen.", kommentiert Kropp

Beschriftung

Die Eigenbeteiligung beim Zahnersatz kann die Steuerlast mindern. Kosten, die nicht von der Krankenversicherung übernommen werden, können beim Lohnsteuerjahresausgleich oder der Einkommensteuererklärung unter "Außergewöhnliche Belastungen" angegeben werden. "Ausgaben für Zahnersatz, Zahnkronen oder Zahnfüllungen gehören zu den anerkannten „außergewöhnlichen Belastungen“ und sind daher steuerlich absetzbar", bemerkt dazu Dirk Kropp, Geschäftsführer proDente. Finanzgerichte lassen auch fünfstellige Beträge für Implantate gelten

.Das Finanzamt berücksichtigt Belastungen anhand des Einkommens des Versicherten. Ein Beispiel: Ein Familienvater mit drei Kindern und einem Gesamteinkommen von 40.000 EUR jährlich muss für eine Zahnersatzrechnung 3.000,- EUR Eigenbeteiligung leisten. Genau 1 % seines Gesamteinkommens wird ihm vom Finanzamt zugemutet – also 400,- EUR. So kann er laut § 33 des Einkommensteuergesetzes 2.600,- EUR als "außergewöhnliche Belastung" in seiner Steuererklärung geltend machen. "Patienten sollten sich durch Steuerberater, Lohnsteuerhilfevereine oder das Finanzamt beraten zu lassen oder den Angaben ihrer Steuersoftware folgen.", kommentiert Kropp

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